Publikation

Die Göltzschtalbrücke

Schriftenreihe Historische Wahrzeichen

Band 2
Die Göltzschtalbrücke

Autoren: Dr. phil. Peter Beyer, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Jürgen Stritzke
DIN A5, 78 Seiten zzgl. 8 Umschlagsseiten und 91 Abbildungen,
2. Auflage Juni 2011,
ISBN 978-3-941867-00-0,

Euro 9,80 inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

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FRUGIFEROS CELERET MOTUS IMMOBILIS IPSE – SELBST UNBEWEGLICH, MÖGE SIE NÜTZLICHE BEWEGUNGEN BESCHLEUNIGEN. Mit diesem Weihespruch wurde die Göltzschtalbrücke  am 15. Juli 1851 mit einem Staatsakt eingeweiht.

Der Historiker Peter Beyer und der Bauingenieur Jürgen Stritzke beschreiben in der Boschüre „Die Göltzschtalbrücke“ Bau und Geschichte der weltgrößten Ziegelsteinbrücke, die in der Zeit entstand, als die Dampfrösser begannen, der Geschichte eine neue Dynamik zu verleihen.
Sie würdigen in dem  74-seitigen Werk die Leistungen der für den Bau zuständigen Bauingenieure und deren zahlreichen Helfer. Sie vermitteln mit dem reich bebilderten Band eine Vielzahl neuer Informationen und lassen die Entstehungsgeschichte dieser einzigartigen Brücke wieder lebendig werden.

Inhalt Seite
Vorwort des Herausgebers 6
Die Lage – Beschreibung und Bedeutung der Göltzschtalbrücke 8
Die Notwendigkeit der Göltzschtalbrücke 14
Die Bauingenieure 18
Die Brückenentwürfe von 1845–1847 23
Die Beschaffung der Baustoffe und des Rüstholzes 30
Der Brückenbau 1846–1851 36
Die Beschäftigten und die Technologie der Bauausführung 46
Die Brücke von 1851 bis zur Gegenwart 50
Schluss 65
Anhang
Technische Daten, Chronologie, Fachtermini, Bildnachweis, ausgewählte Literatur 66
Historische Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland e.V. 74
Förderverein Historische Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland e. V.
Vorstand, Kontakt, Mitgliedsanträge und -beiträge 78